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Salzburg als ideales Ausflugsziel

Kultur trifft Geschichte

Was für einen einzigartigen Schatz die Salzburger Altstadt darstellt, merkt der verwöhnte Einheimische - für welchen sie beinahe schon zur täglichen, unbeachteten Kulisse geworden ist - oft erst dann wieder nachdrücklich, wenn seine Gäste vom wunderschönen Anblick tief beeindruckt neben ihm stehen. Enthusiastische Sätze wie "In so einer schönen Stadt zu leben, muss doch ein Traum sein!" bringen den durchschnittlichen Salzburger so manches Mal in Verlegenheit, muss er sich doch eingestehen, wie selten er selbst von dieser Schönheit eigentlich Notiz nimmt.
 
An imposanten Bauwerken ist nun tatsächlich kein Mangel. Zu den auffallendsten gehören sicherlich der Salzburger Dom, die Festung Hohensalzburg, die Residenz, Stift St. Peter mit seinem beeindruckenden Friedhof, Franziskanerkirch und Universitätskirche und - nicht zu vergessen - der Festspielbezirk mit Grossem und Haus für Mozart (ehemals kleines Festspielhaus), sowie der Felsenreitschule. Auf der rechten Salzachseite sollte man Schloss Mirabell mit dem romantischen Mirabellgarten (übrigens eines der beliebtesten Fotomotive), sowie die Sebastianskirche mit ihrem wunderschönen Friedhof nicht versäumen. Etwas ausserhalb der Stadt liegen ausserdem Schloss Hellbrunn mit seinen Wasserspielen und dem Tiergarten, sowie das Schloss Klessheim mit dem Casino.

Festung Hohensalzburg

In der langen Geschichte der Festung Hohensalzburg ist es keinem der Belagerer je gelungen, diese einzunehmen.
War die Festung jahrelang Verteidigungsanlage und zeitweilige Residenz der Fürsterzbischöfe, diente sie auch als Kaserne und Gefängnis. Fürsterzbischof Wolf Dietrich wurde hier fünf Jahre lang, bis zu seinem Tod im Jahre 1617, von seinem Neffen und Nachfolger Markus Sittikus gefangen gehalten
Heute ist die Festung Hohensalzburg ganzjährig zu besichtigen und Künstler aus aller Welt begegnen sich hier bei den Kursen der Internationalen Sommerakademie. Zudem finden in den mittelalterlichen Räumlichkeiten, im romantischen Burghof und auf den Basteien regelmäßig Veranstaltungen - wie die Festungskonzerte oder im Sommer der "Jedermann" - statt.

Dom zu Salzburg

Das wohl bedeutendste sakrale Bauwerk der Stadt und zugleich geistlicher Mittelpunkt, ist der Salzburger Dom. Mit seiner prächtigen Fassade und der mächtigen Kuppel präsentiert er sich als eindrucksvoller Monumentalbau des Frühbarocks diesseits der Alpen. Sein Entstehen ist eng verbunden mit dem Wesen und Wachsen des geistlichen Fürstentums. Von Bränden zerstört und wiederaufgebaut, vergrößert und erweitert, legt er Zeugnis ab von der Macht und der Unabhängigkeit der Salzburger Erzbischöfe.

Getreidegasse

Salzburgs wohl berühmteste Einkaufsstraße, erhält ihren Charme nicht nur durch hohe, schmale und eng aneinandergeschmiegte Häuser, verlockende Geschäfte und die schmiedeeisernen Zunftzeichen, sondern auch durch romantische Durchhäuser und Innenhöfe. Die Bezeichnung der Getreidegasse hat eine eigenartige Wandlung durchgemacht. Ursprünglich hieß sie Trabe-, Trab- oder Trav-Gasse, das von "traben", also laufen abstammte, aber auch das Traben der Pferde bezeichnete. Später wurde daraus Tragasse, Traidgasse, und über Getreidgasse schließlich Getreidegasse. Mit dem Getreide hat die Gasse also ursprünglich gar nichts zu tun. Typisch für die Häuser sind die vom ersten Stock an kleiner werdenden Fenster und die wunderschönen Hausportale, wie z.B. bei Nr. 9, Mozarts Geburtshaus. In den früheren Wohnräumen der Familie Mozart befindet sich jetzt das Mozart-Museum.

Alte Residenz zu Salzburg

Die Salzburger Residenz, im Herzen der Stadt gelegen, ist ein weitläufiger Baukomplex, der rund 180 Räume und drei große Innenhöfe umfasst. Hier hielten die Salzburger Fürsterzbischöfe Hof, und von hier aus lenkten sie bis ins 19. Jh. die Geschicke des Landes. Jahrhunderte hindurch bauten die Salzburger Fürsterzbischöfe an ihrem Palast. Seit Jahrhunderten eine Stätte der fürstlichen Repräsentation, hat sie von dieser Funktion nichts eingebüßt. Auch die letzten Jahrzehnte wurden gekrönte Häupter, Staatschefs und bedeutende Persönlichkeiten gesehen.

Die Neue Residenz

Es scheint, als könnte sie sich nicht entscheiden: Die Neue Residenz blickt auf den prunkvollen Brunnen des Residenzplatzes, auf den Dom und die Alte Residenz. Zugleich aber trägt sie wesentlich zum Flair des Mozartplatzes bei. Das Glockenspiel zieht mehrmals am Tag alle Blicke und Ohren auf sich

Stift St. Peter

Um 700 kam der fränkische Missionar Rupert nach Salzburg und gründete auf dem Boden des einst römischen Juvavum die Kirche St. Peter und ein Kloster, dessen älteste Mönchsgemeinschaft auf deutschem Boden durch die Jahrhunderte bis zur Gegenwart ununterbrochen Bestand hat. In einer der Kapellen des rechten Seitenschiffs befindet sich das Grabdenkmal von Johann Michael Haydn und eine Marmorplatte, die an Mozarts Schwester Nannerl erinnern soll.

Der Friedhof St. Peter

Der Friedhof von St. Peter ist mit seiner einzigartigen Umgebung einer der schönsten und ältesten Friedhöfe der Welt. Berühmte Persönlichkeiten, Künstler, Gelehrte und Kaufleute fanden hier ihre letzte Ruhestätte. Zu den Besonderheiten des Petersfriedhofs gehören die in den Mönchsberg gehauenen Katakomben, die ganzjährig besichtigt werden können. Wahrscheinlich sind sie frühchristlichen Ursprungs. Ebenfalls

Mozarts Geburtshaus

Sechsundzwanzig Jahre lang, von 1747 bis 1773, lebte die Familie Mozart im dritten Stock des "Hagenauer Hauses" in der Getreidegasse Nr. 9. Hier wurde am 27. Jänner 1756 auch der berühmte Sohn Wolfgang Amadeus Mozart  geboren. Der Besucher wird in Mozarts Geburtshaus durch originale Mozart-Räume geleitet, in denen sich unter anderem historische Instrumente, Urkunden, Erinnerungsstücke und die Mehrzahl der zu seinen Lebzeiten entstandenen Porträts befinden

Mozart-Wohnhaus

auch "Tanzmeisterhaus" genannt, erstmals urkundlich erwähnt 1617, bestand bis 1685 aus zwei Häusern. Am 3. August 1711 erhielt Lorenz Speckner per Dekret die Erlaubnis, in diesem Haus Tanzstunden für Adelige abzuhalten. Laut "Seelenbeschreibung" (heute: Volkszählung) von 1713 wird das Haus jetzt "Tanzmeisterhaus" genannt. Damals spielte ein Tanzmeister keine geringe Rolle: Er lehrte nicht nur Tanz, sondern er bereitete die jungen Adeligen auch auf das Hofleben vor und kannte sich im schwierigen Hofzeremoniell aus.

Das Große Festspielhaus

in der Hofstallgasse zählt zu den beeindruckendsten Spielstätten der Salzburger Festspiele. Vor seinen Pforten trifft die High-Society der Salzburger Festspiele jährlich auf schaulustige Besucher und eine internationale Fotografenschar. Vor den großen Premieren reihen sich in der Hofstallgasse mit ihrem "goldenen" Belag Luxuslimousine an Luxuslimous

Schloss Mirabell und Mirabellgarten

Es war ein Liebesgeschenk, das Fürsterzbischof Wolf Dietrich von Raitenau für seine Salome Alt errichten ließ. Nach dessen Tod wurde das Schloss von seinem Nachfolger Markus Sitticus von Hohenems in "Mirabell" umbenannt. Das Schloss - eine einzige Kostbarkeit besonders sehenswert ist die große Marmortreppe, die ins Schloss führt, sowie der Marmorsaal. Der Mirabellgarten Im Jahr 1854 wurde der Mirabellgarten von Kaiser Franz Joseph der Öffentlichkeit zugänglich gemacht und präsentiert sich bis heute als gartenarchitektonisches Kleinod und beliebtes Fotomotiv.

Das Lustschloss Hellbrunn

mit seinem weitläufigen Park und seinen weltweit einzigartigen Wasserspielen - ein architektonisches Juwel am südlichen Stadtrand von Salzburg, das bis heute zu den prächtigsten Renaissance-Bauten nördlich der Alpen zählt. Das Wasser wurde von Anfang an zum bestimmenden Gestaltungselement des Schlosses. Die zahlreichen Quellen des Hellbrunner Berges verleihen dem mächtigen Anwesen sprudelndes Leben. Verborgen im grünen Schatten von Büschen und Bäumen oder lebendig spritzend aus ungeahnten Verstecken - seit beinahe 400 Jahren sind die Wasserspiele das weltberühmte Herzstück der Hellbrunner Vergnügungen.

Wasserspiele Hellbrunn

Waren es früher Tagesausflüge, Jagden und würdevolle Empfänge, die die Gäste nach Hellbrunn lockten - heute sind es Tagungen, Seminare und glanzvolle gesellschaftliche Ereignisse. Und wenn dieses Schloss inzwischen zu einem so beliebten Schauplatz internationaler Veranstaltungen wurde, dann liegt das vielleicht daran, daß es eben genau für diesen Zweck gebaut wurde - vor beinahe 400 Jahren!

Schloss Klessheim

Hochherrschaftlich präsentiert sich Schloss Klessheim dem Besucher: die Auffahrt mit dem prachtvollen Tritonenbrunnen, die Loggia, die Eingangshalle und das Treppenhaus lassen etwas von dem barocken Prunk der damaligen Zeit erahnen. Die zum Schloss gehörende Gartenanlage, die mit einer hohen Schlossmauer und 11 Wächterhäuschen versehen ist, bestand wohl von Anfang an, aus drei jeweils von Mauern voneinander getrennten Teilen: den Meierhofgarten (Wirtschaftsgarten), den Ziergarten und den Fasangarten (Jagdgarten).
Seit 1993 ist das Casino Salzburg in den prachtvollen Räumlichkeiten des Schloss Klessheim untergebracht. Besucher schätzen heute vor allem das Nebeneinander von Barockkunst und modernem Spiel, das das besondere Flair des Casinos auszeichnet. Das Spielangebot umfasst 5 American-Roulette-Tische, 5 Black-Jack-Tische, einen Easy Hold'em-Poker-Tisch, 6 Poker-Tische, einen Tropical-Stud-Poker-Tisch, 10 Easy-Roulette und 106 Spielautomaten.

Haus der Natur

Museum für Natur und Technik mit Aquarium, Reptilienzoo, Saurierhalle, Weltraumschau, Welt der Kristalle, Reise durch den menschlichen Körper inkl. Sexualität und Fortpflanzung, Lebensader Salzach, Welt des Meeres, Science Center. Ein weiterer Austellungsraum ist unter anderem den Mineralien, der Geologie, einem Jugend-Biolabor, den europäischen Säugetieren, der Vogelwelt, den Tierwelten der Eiszeit, Amerikas, Afrikas, Australiens und Asiens und nicht zuletzt auch dem Menschen und seinen Haustieren gewidmet. Ständig neue Sonderschauen ergänzen das reichhaltige Angebot.

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